Draußen explodiert die Natur in frischem Grün, die Sonne gewinnt an Kraft, die Tage werden heller – und wir? Drücken morgens zum dritten Mal die Snooze-Taste, schleppen uns durch den Tag und fragen uns, warum ausgerechnet jetzt die Energie fehlt. Hallo Frühjahrsmüdigkeit!

Tatsächlich sind 50 bis 70 Prozent der Menschen betroffen. Typische Symptome: Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Stimmungsschwankungen.
Frühjahrsmüdigkeit ist keine Einbildung, sondern eine natürliche Anpassungsphase“, erklärt Apothekerin und Hormoncoach Ann-Katrin Pause. „Der Körper stellt sich vom Winter- in den Frühlingsmodus um. Die Blutgefäße weiten sich, der Blutdruck sinkt – das macht uns zunächst müde.

Wenn der Stof fwechsel aus dem Gleichgewicht gerät
Doch das allein erklärt nicht, warum sich viele gerade jetzt besonders schlapp und leer fühlen. Ein entscheidender Faktor liegt in der stillen Winterlast in unserem Stoffwechsel.

In der dunklen Jahreszeit ernähren wir uns meist säurelastiger durch mehr Fleisch, Käse, Brot und dafür weniger frisches Gemüse und Obst. Ann-Katrin Pause. „Beim Abbau von Eiweiß entsteht im Stoffwechsel Säure. Das ist völlig normal. Problematisch wird es, wenn dauerhaft säurebildende Lebensmittel überwiegen.“ Der Körper kann Säure ausgleichen, doch das kostet Kraft. „Um die Balance zu halten, nutzt der Organismus basische Mineralstoffe als Puffer“, erklärt die Expertin.

Das verbraucht Energie und kann auf Dauer die Mineralstoffreserven belasten.“ Die Folge: Enzyme, die für Tausende Stoffwechselvorgänge verantwortlich sind, arbeiten nicht mehr optimal. Wenn der Säure Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät, läuft auch der Energiestoffwechsel nicht rund, und wir fühlen uns müde und weniger leistungsfähig.

Erst die Basis – dann die Energie
Wer jetzt an der richtigen Stelle ansetzt, kann neue Vitalität gewinnen. „Die Reihenfolge ist entscheidend“, betont Ann-Katrin Pause. „Ohne eine stabile Basis fehlt uns die Energie für alles andere.“ Diese Basis besteht aus zwei zentralen Bausteinen. Zum einen eine Ernährung nach der 80/20-Regel. 80 Prozent basenbildende Lebensmittel wie Gemüse, Salate, Obst, Kräuter oder Kartoffeln, 20 Prozent säurebildende Lebensmittel. Es geht um ein bewusstes Gleichgewicht, nicht um Verzicht. Zum andern kann besonders in einem herausfordernden Alltag, in dem eine basenreiche Ernährung nicht immer gelingt, eine gezielte basische Nahrungsergänzung sinnvoll sein. „Hochwertige Basenpräparate liefern basische Mineralstoffe in optimal abgestimmter Kombination und unterstützen den Körper dabei, das Gleichgewicht wieder herzustellen“, so die Expertin. Wichtig sei eine Unterstützung über zwei bis drei Monate. „Der Körper hat über Wochen Mineralstoffe verbraucht. Das lässt sich nicht in wenigen Tagen ausgleichen.

Eine gute Unterstützung bietet beispielsweise das hochwertige Basica®, das vom Mineralstoff-Spezialisten Protina auf wissenschaftlicher Basis entwickelt wurde. Basica® enthält basische Mineralstoffe in ausgewogenem Verhältnis. Unter anderem trägt Zink zu einem normalen Säure-Basen Stoffwechsel bei – ein wissenschaftlich belegter Effekt.

Natürlich sollten wir auch darüber hinaus etwas für unseren Körper tun. Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Tageslicht und 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit täglich helfen. „Doch oft kommt die Motivation für Bewegung erst zurück, wenn der Stoffwechsel wieder rundläuft“, sagt Ann-Katrin Pause. „Erst die Balance, dann die Energie.“

So kann aus dem Gefühl der Frühjahrsschwere Schritt für Schritt neue Vitalität entstehen – passend zu dem, was uns draußen längst vorgemacht wird.

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